Wie benutze ich… Kokusnussöl für schönere Haare? – 6 einfache Tipps für den Haaralltag

☆ in Kooperation mit der HAARBANDE
Wie benutze ich… Kokusnussöl für schönere Haare? - 6 einfache Tipps für den Haaralltag

Es gibt Menschen, die benutzen Öl zum Kochen und es gibt Menschen die benutzen Öl für die Haare. Zum Beispiel Menschen die nicht kochen können. Zum Beispiel ich.
Ich habe mich noch nie auf eine Seite geschlagen wenn es hieß: Naturprodukte vs. Konventionelle Produkte. Schon immer nehme ich das was mir gut tut und was am Besten in meinen Haaralltag passt. Warum soll ich lügen? Es muss praktisch sein… Kokusnussöl zum Beispiel ist ein praktischer Allrounder und gehört trotzdem in die Kategorie „Naturprodukte“. Ich bin verliebt. Und da es heute bei der Haarbande um das Thema Haaröl geht, erzähle ich euch etwas mehr über meinen Liebling. Ihr werdet kaum glauben was Kokusnussöl alles kann.
Eins vorab: Achtet beim Kauf darauf, dass es sich um unbehandeltes und naturbelassenes Kokusnussöl handelt. Oft gibt es mittlerweile Bio-Varianten zu kaufen – sogar im Supermarkt. Ich sage es ja: Praktisch!

  1. Kokusnussöl sagt „Bye Bye fliegende Haare“
    Es gibt natürlich auch viele andere Produkte gegen diese nervigen fliegenden Haare, aber das hier ist ganz natürlich und so schön praktisch. Einfach eine kleine Menge in den Fingerspitzen verreiben, bis es richtig weich wird und dann damit über die fliegenden Haare streichen. Setzt es sparsam ein und nicht direkt an der Kopfhaut, damit ihr das beste Ergebnis erzielt. Einfacher geht’s nicht oder?
     
  2. Kokussnussöl = Glänzende Haare
    …denn es beinhaltet ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. Diese bleiben im Haar und stärken es so von innen heraus. Außerdem hat Kokusnussöl die Eigenschaft Feuchtigkeit im Haar zu halten, weswegen es auch in der Hautpflege so beliebt ist. Was für die Haut gut ist, kann für die Haare ja nicht schlecht sein. 🙂
    Am Besten benutzt ihr es als Overnight-Kur: Kämmt eure Haare abends gut durch und massiert das Kokussnussöl in die trockenen Spitzen und Längen ein. Bei einer trockenen Kopfhaut die zu Schuppen neigt, kann Kokusnussöl auch in die Kopfhaut einmassiert werden, um den Juckreiz und die Schuppenbildung zu vermindern. Die Haare sollten nicht nass oder feucht sein, damit das Haar die Nährstoffe auch gut aufnehmen kann. Trennt euch dabei immer einzelne Partien ab und arbeitet euch von unten nach oben. Bindet eure Haare danach gut zusammen und deckt sie zum Schlafen entweder ab oder legt euch ein Handtuch aufs Kopfkissen. Wascht eure Haare am nächsten Morgen gründlich mit Shampoo aus. Eventuell müsst ihr die Haare zweimal shampoonieren und tada… Traumhaare!
     
  3. Kokussnussöl schützt vor Spliss
    Schon lange ist meine Antwort zu gefühlt allen Haarproblemen: Haaröl. Das Öl versiegelt die Haaroberfläche und dadurch können Umwelteinflüsse wie die UV-Strahlung der Sonne euren Haaren nicht mehr so sehr schaden. Wenn eure Spitzen jetzt schon etwas strapaziert sein sollten, sorgt das Öl dafür, dass sie zumindest optisch viel gesünder aussehen. Kokussnussöl ist ganz natürlich und eine willkommene Abwechslung zu den ganzen anderen Haarölen, die teilweise mit Chemie vollgepumpt werden oder komplett überteuert sind. Ihr könnt das Öl morgens und abends verwenden. Tagsüber sorgt es dafür, dass die Spitzen schön gesund aussehen und vor Umwelteinflüssen geschützt sind. Nachts sorgt es dafür, dass die Spitzen gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt werden.
     
  4. Kokussnussöl als natürlicher Haar-Entwirrer
    Ich gestehe: Nach dem Waschen benutze ich mit Silikon vollgepumpte Haarkuren, um meine Haare besser kämmen zu können. Ja, Schande über mich, wo es doch so praktische und einfache Alternativen gibt. Zum Beispiel Kokussnussöl: Das Öl könnt ihr ganz einfach nach dem Haare waschen in die Spitzen und Längen einmassieren. Sie werden viel geschmeidiger und sind wirklich leichter zu kämmen. Achtet darauf nicht zu viel zu benutzen und auch nicht den Ansatz damit zu bearbeiten. Die Haare sollen ja nicht fettig aussehen.
     
  5. Kokusnussöl als Sonnenschutz
    Kokusnussöl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von 8 bis 10 und schützt somit eure Haare auch vor Sonneneinstrahlung. Sonnenschutz für die Haare ist sowieso ganz wichtig, das habe ich euch schonmal in meinen 6 Haarpflege-Tipps für euren Sommerurlaub erzählt.
     
  6. Kokussnussöl to go
    Spätestens seitdem mir mein Koffer beim Flug nach Venedig verloren gegangen ist, wird ab jetzt immer, immer, immer ein Glas Kokusnussöl im Handgepäck mitgenommen. Es hat eine feste Konsistenz und ihr habt somit auch beim Security-Check am Flughafen keine Probleme oder Aufwand. Ihr könnt immer wieder ein wenig des Allrounders unterwegs in eure trockenen Spitzen geben, egal ob beim Stadtbummel oder auf Reisen. Es spendet Feuchtigkeit, lässt die Haare glänzend und gesund aussehen und schützt vor Spliss. Falls euer Koffer also wirklich verloren gehen sollte, könnt ihr einerseits die oben genannten Tipps gut gebrauchen und andererseits das Kokusnussöl auch für eure Haut verwenden und für alles andere auf dieser Welt glaube ich auch. 🙂 Was andere Blogger tun, damit die Haare unterwegs gut aussehen, könnt ihr übrigens hier nachlesen: Was ist dein Tipp für schöne Haare unterwegs?.
     

Was haben die anderen Mädels der Haarbande zum Thema „Haaröl“ zu sagen? Haben sie ein Lieblings-Haaröl? Sind tolle Tipps und Tricks dabei? Lest selbst: Haaröl – Öl für die Haare.
Haarbande Haaröl Öl für die haare

Mit dabei ist diesmal auch wieder ein neues Haarbande-Mitglied: Julia von https://zauberisch.wordpress.com/ – schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei.

Nächsten Monat wird es dann bei der Haarbande um das Thema „Haare im Winter“ gehen – seid gespannt!

Mny
♡♡♡

7 thoughts on “Wie benutze ich… Kokusnussöl für schönere Haare? – 6 einfache Tipps für den Haaralltag

  1. Hehe du klingst wie ich vor paar Jahren 😀 Da war ich auch sehr begeistert von Kokosöl, aber ich habe irgendwann bemerkt, dass das zu leicht für meine Haare ist. Daher verwende ich es nur noch sehr selten, sonst steht es eben in der Küche und wird fleißig zum Kochen verwendet. Aber immerhin riecht es wirklich lecker!
    Den LSF würde ich übrigens mal vernachlässigen, der ist bei Öl nämlich nach wie vor sehr umstritten und letztendlich ist Haar tote Materie, die keinen LSF benötigt – dann lieber etwas Sonnencreme auf den Scheitel auftragen.
    Übrigens: Sehr schönes Längenfoto von dir!

    Liebe Grüße
    Valandriel

  2. Kokosnussöl ist einfach soooo ein Alleskönner! Ich weiß nicht für was ich es schon alles benutzt habe 😀 in die Haare kommt es bei mir immer mal als Maske 🙂 Obwohl ich sagen muss ,dass mir der Geruch nach einiger Zeit auf den Keks geht 😀

    Ich wünsche Dir einen gemütlichen Herbstabend!
    Liebste Grüße an Dich! ♥ Saskia von Dem Wind entgegen

  3. Huhu,
    bei mir im Haar hat Kokosöl leider nicht so bombig funktioniert, es war, wie bei Valandriel, zu leicht. Aber das ist ja gerade das Schöne an der Haarbande und auch so, dass jeder von uns verschiedene Haare und Bedürfnisse hat und man so eine geballte Ladung an Vorschlägen bekommt. 🙂
    Ich liebe Kokosöl jedoch zum Braten, Kochen und Backen und habe es immer zuhause. Für eine intensive Overnight-Kur mit Öl haben sich bei mir die fertigen Haaröle von Khadi bisher gut bewährt und auch Mandelöl mögen meine Haare sehr.
    Liebe Grüße von der Haarbanditin
    Meike

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