Schöne Haare im Winter – Mit diesen Tipps klappt es!

☆ in Kooperation mit der HAARBANDE
Schöne Haare im Winter – Mit diesen Tipps klappt es! in Kooperation mit der HAARBANDE

Neuer Monat, neues Haarbande-Thema: Haare im Winter. Denn es wird langsam immer kälter draußen. Brrrr. Eisige Kälte und heiße Heizungsluft – die Haare leiden. Was sollen wir also tun?
Ich habe schonmal die Schönen, die Profis und die Haarverliebten gefragt „Was sind deine Tipps für schöne Haare im Winter?“ – Die Antworten dazu gibt es hier: Was ist dein Tipp für schöne Haare im Winter?
Aber auch ich möchte natürlich etwas dazu beitragen. Was sind also meine Pflegetipps für schöne Haare im Winter? Was hilft gegen statisch aufgeladene Haare? Und wie macht man eigentlich diese süße Mützenfrisur? Ich erzähle es euch…

3 alltagstaugliche Pflegetipps für schöne Haare im Winter

  1. Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit
    Ihr könnt es wahrscheinlich nicht mehr hören, aber vor allem die Heizungsluft trocknet auch eure Haare ganz schön aus. Egal ob mit Haarmasken, Haarölen oder zur Not sogar Handcreme unterwegs bleiben eure Haare schön geschmeidig.
    Vergesst nicht, trockene Haare brechen ab, siehe dazu auch den Blogpost: Warum werden meine Haare nicht länger? Deswegen müsst ihr da wirklich dran bleiben.
  2. Weniger Haare waschen
    Im ersten Moment klingt das zwar verrückt, ich weiß. Doch beim Haare waschen werden auch immer wieder die natürlichen Öle der Kopfhaut weggewaschen und genau die sind gerade im Winter sehr wichtig für euer Haar. Versucht den Abstand zwischen euren Haarwäschen nach und nach etwas zu verlängern. Hinauszögern könnt ihr das zwischendurch auch ganz gut mit Trockenschampoo.
  3. „Geh nicht mit nassen Haaren vor die Tür“
    Wer kennt diesen Spruch nicht von früher? Und er beugt nicht nur Erkältungen vor, sondern auch Haarschäden. Bei eisiger Kälte können Haare regelrecht gefrieren und abbrechen. Zur Not setzt einfach eine Mütze auf.
    Eine Mütze ist übrigens auch für eure trockenen Haare immer gut im Winter, deswegen erkläre ich euch hier die süße Mützenfrisur vom Titelbild – denn Mützen müssen nicht langweilig aussehen. 🙂

Ihr braucht:

  • Haarklemmen
  • Eure Lieblingsmütze

Vorbereitung:
Ich empfehle euch die Haare vorab zu glätten, zu locken oder wie auch immer ihr sie haben möchtet.

So wird’s gemacht:

  1. Zuerst zieht links einen tiefen Seitenscheitel.
  2. Nehmt eine Strähne rechts neben dem Scheitel und fangt an zu flechten, wie bei einem holländischen Zopf. Wichtig ist es darauf zu achten, dass ihr den Zopf nicht fest an den Kopf flechtet, sondern ein wenig “Luft” lasst.
  3. Da wir aber einen holländischen „Lacebraid“ flechten, werden immer nur auf einer Seite Haare mit dazu genommen. Die andere Seite wird ganz normal, d.h. ohne Haare mit dazu zu nehmen, geflochten. Ihr nehmt also beim Flechten immer nur Haare mit dazu, wenn ihr den oberen Schlag macht. So wie ich geflochten habe, war es immer bei der Strähne, die ich in der rechten Hand hatte.
  4. Die Strähnen, die ihr mit dazu nehmt – denkt dran, immer nur von einer Seite – sollten immer 1-2 cm lang gelassen werden, damit der Zopf ein wenig auf der Stirn hängt und nicht direkt auf dem Kopf anliegt. Anfangs wirkt der Zopf deswegen eventuell manchmal etwas locker, aber das gibt sich am Ende, wenn der Zopf hängt.
  5. Flechtet so nun den ganzen Kopf entlang bis kurz übers Ohr, danach könnt ihr den Zopf ganz normal, ohne Strähnen hinzu zu nehmen, weiterflechten.
  6. Steckt das Ende nun am Hinterkopf mit Haarklemmen fest.
  7. Nun müsst ihr den Zopf unbedingt an den Seiten auseinander ziehen – an jeder einzelnen „Windung“. Das sorgt erst für diesen tollen Effekt!
  8. Zum Schluss setzt ihr die Mütze auf, zupft die “Windungen” des Zopfes eventuell noch ein wenig raus und fertig ist die Frisur.

Tipps & Tricks:

  • Steckt den Zopf am besten ziemlich weit unten fest. Somit sieht man nämlich mehr davon, wenn man anschließend die Mütze aufsetzt.
  • Probiert die Mütze und deren Sitz vorher aus, damit ihr schauen könnt, wie tief der „Lacebraid“ geflochten werden muss. Je länger ihr die dazu genommenen Strähnen des “Lacebraids” lasst, desto tiefer wird er hängen.

3 Tipps gegen statisch aufgeladene Haare im Winter

  1. Vermeide Synthetik und Plastik
    Synthetische Kleidung wie Nylon und Polyester laden sich schnell auf und machen die Haare oft statisch. Wenn ihr also zu statischen Haaren neigt, dann zieht lieber Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Wolle oder Seide an.
    Da auch Plastik-Kämme und viele Haarbürsten nicht leitend sind, macht es die Haare schneller statisch. Benutzt auch hier lieber Naturprodukte aus Holz oder leitende Materialien wie Metall.
  2. Anti-Statische Trockentücher
    Diese Trockentücher für den Trockner sorgen nicht nur für einen schönen Geruch eurer Wäsche, sie können euch auch bei den statisch aufgeladenen Haaren helfen.
    Ihr könnt sie ganz einfach in eurer Handtasche mitnehmen und je nach Bedarf immer mal wieder damit über eure Haare streichen. Problem solved.
  3. Creme ist immer eine gute Idee
    Egal ob Gesichtscreme, Handcreme oder irgendeine andere Creme – in Maßen angewendet können sie euch bei dem Statik-Problem helfen. Verreibt einfach eine ganz kleine Menge in euren Händen und streicht euch dann damit über die Haare. Aber: Weniger ist hier mehr. Die Haare sollen ja am Ende nicht fettig aussehen.

Ich finde ja man kann gar nicht genug Tipps für schöne Haare im Winter bekommen, deswegen schaut unbedingt mal bei den anderen Mädels der Haarbande vorbei. Dort findet ihr noch viel mehr zum Thema „Haare im Winter“.
Schöne Haare im Winter – Mit diesen Tipps klappt es! in Kooperation mit der HAARBANDE

Nächsten Monat wird es dann bei der Haarbande um das Thema „Gekordeltes“ gehen – seid gespannt!

Mny
♡♡♡

5 thoughts on “Schöne Haare im Winter – Mit diesen Tipps klappt es!

  1. Das mit dem Feuchtigkeit-einschleusen haben wir ja auf alle Fälle gemeinsam. Ich finde auch, es ist der wichtigste Tipp überhaupt, denn ohne Feuchtigkeit gibt es keine schönen Haare!
    Die Frisur finde ich auch total schick, die passt super zu Dir und zu Mützen allgemein. 🙂
    Liebe Grüße,
    Meike

  2. Die Frisur ist absolut Zucker! <3
    Du erinnerst mich gerade daran, dass ich schon Ewigkeiten mal an meinen (kaum vorhandenen) Flechtskills arbeiten wollte. Irgendwie bin ich immer dran gescheitert, hinten blind zu flechten, der Vorteil bei dieser Frisur ist, dass man sogar sieht, was man da macht.
    Dein Punkt 2 ist bei mir im Winter auch sehr wichtig. Das hauteigene Sebum ist wahrscheinlich die beste Waffe gegen trockenes Haar, wenn auch nicht ganz so fancy. ,)

    Lieben Gruß!

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