Halfup Pull-through

Half up pull-through

Heute zeige ich euch hier meine aktuelle Lieblingsfrisur. Jetzt ist nämlich wieder die Jahreszeit bei der man morgens nicht aus dem Bett kommt und deswegen bleibt für das morgendliche Styling noch weniger Zeit übrig. 🙂 Was macht also eine „Lieblingsfrisur“ für mich aus?
Sie ist süß, einfach zu machen, hält den ganzen Tag, geht schnell, ist für jeden Anlass geeignet, ist wandelbar und hat trotzdem das gewisse Etwas.
Ich wurde mittlerweile schon oft auf meinen „Half up pull-through“ angesprochen – also, unbedingt ausprobieren!
Die Frisuren, die ich hier auf dem Blog zeige, mache ich nämlich nicht nur für das eine Foto. Ich trage sie probeweise vorher im Alltag, um zu gucken, ob sie halten, ob sie alltagstauglich sind, wie sie ankommen und ob es etwas zu beachten gibt. Deswegen gibt es übrigens auch den Unterpunkt „Tipps & Tricks“ bei meinen Frisuren, denn ich stoße hier und da mal auf „Probleme“, die ich euch beim Nachmachen ersparen möchte.

Meine Frisur ♡

Ihr braucht:

  • 1 Haargummi (unauffällig)
  • Evtl. 1 Haarklemme

Vorbereitung:
Ich empfehle euch die Haare vorab zu glätten, zu locken oder wie auch immer ihr sie haben möchtet.

So wird’s gemacht:

  1. Nehmt die Haare vom Oberkopf und bindet sie mit einem Haargummi zusammen. Allerdings nicht wie bei einem normalen „half up“ mittig am Hinterkopf, sondern eher seitlich. (Genau das macht die Frisur erst aus wie ich finde ♡)
  2. Macht nun einen pull-through mit den zusammen gebundenen Haaren. Wie ihr den macht, beschreibe ich euch in den Basics.
  3. Zieht ihn nun auseinander, indem ihr an ein paar einzelnen Strähnen direkt am pull-through zieht
  4. Jetzt nehmt ihr eine Strähne unter dem Pull-through und wickelt sie 2-3 Mal um das Haargummi. Das Ende steckt ihr dann von oben durch den pull-through-Zopf.
  5. Je nach Länge der Haare kann man die Strähne einfach hängen lassen (Bei langen Haaren hält das dann von alleine) oder unter dem Zopf feststecken.

Tipps & Tricks:
Ich würde euch immer dazu raten die Haare vorher zu glätten, zu locken oder entsprechend zu stylen, sodass das Komplettpaket wirklich schön aussieht. „Halfups“ können noch so schön aussehen, wenn der Rest der Haare „ungemacht“ ist, wird die Frisur nicht den Effekt erzielen den ihr euch wünscht. Natürlich könnt ihr das auch erst am Schluss machen.

Wie ihr seht ist die Frisur wirklich einfach, obwohl sie nach viel mehr Arbeit aussieht 🙂
Was macht für euch eine „Lieblingsfrisur“ aus?
Mny
♡♡♡

23 thoughts on “Halfup Pull-through

  1. Wunderschön – die Frisur werde ich dir bald mal nachmachen! 🙂

    Deinen Tipp kann ich übrigens nur unterschreiben und wirklich jedem empfehlen, die Haare vorher zu stylen – sieht dann nämlich natürlicher und schöner aus (das sollte man übrigens auch bei Zöpfen beachten!).

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

  2. Eine richtig hübsche Frisur, die dank deins Tutorials ziemlich einfach umzusetzen ist.
    So einen Zopf mache ich mir auch ab und an aber irgendwie sieht das an blonden Haaren besser aus.
    Liebe Grüße,
    Mai von Monpipit.de

    xox

  3. Half up Frisuren liebe ich total! Eigentlich habe ich sie auch nur durch Zufall für mich entdeckt, als mir im letzten Jahr die Haare total verschnitten wurden. Offen konnte ich sie nicht tragen, weil es einfach zu schlimm aussah und für einen Zopf waren sie zu kurz. Deine Variante ist natürlich nochmal besonders schön 🙂

    1. Huhu, zu lang können Sie dafür gar nicht sein… Da ist es sogar noch besser, weil man die umwickelte Strähne nichtmal hinten feststecken muss, wenn man sie lang genug lässt 🙂

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